Starke Partner für den Mittelstand in Nordbayern.
Der Bayreuther Unternehmerstammtisch, kurz BUS, wurde im Jahr 2003 durch Dr. Michael Hohl gegründet. Aus den damals 25 Gründungsmitgliedern sind heute über 450 Entscheiderinnen und Entscheider aus der Region Bayreuth geworden.
Der BUS ist eine Mittelstands-Community, ein Netzwerk. Der Weg hinein führt über eine Einladung des Netzwerkmanagements auf Empfehlung eines Community-Mitglieds.
Der Grundgedanke, der hinter dem BUS steht, lautet: „voneinander lernen“. Je besser Unternehmerinnen und Unternehmer in unserer Region wissen, was andere Unternehmen können und tun, desto eher werden Lösungen für eigene Probleme direkt vor der Haustür gefunden. Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nah liegt! Damit wird Wertschöpfung in der Region gesichert – und Wertschöpfung ist der Schlüssel zu unser aller Wohlstand.
Die Kommunikation des BUS besteht aus verschiedenen Elementen: den Netzwerktreffen „BUS-Stopp“, dem UnternehmerLand-Newsletter sowie der Plattform Flenski.
Zu den Netzwerktreffen laden Unternehmen ein. Sie präsentieren ihre Geschäftsmodelle, Leistungen und Produkte und – wenn es passt – führen sie durch ihre Geschäftsräume. Im Anschluss an diesen offiziellen Teil findet regelmäßig ein informeller Austausch statt.
BUS-aktuell erscheint anlassbezogen. Hier geht es um Informationen, die nach Einschätzung des Netzwerkmanagements in der Community von allgemeinem Interesse sind. Oft bitten auch Netzwerkteilnehmer um die Bekanntgabe bestimmter Sachverhalte an die Community.
Die Universität Bayreuth wird in diesem Jahr 50 Jahre alt. Was mit 632 eingeschriebenen Studierenden und 22 Lehrstühlen in drei Fachbereichen begann, ist heute eine international vernetzte Forschungsinstitution mit knapp 12.000 Studierenden, 190 Studiengängen, sieben Fakultäten, 281 Professoren und Professorinnen und 1.350 weiteren Forschenden. Eine ihrer zentralen Aufgaben als Universität des 21. Jahrhunderts ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur zu gewinnen, sondern diese gezielt in die Gesellschaft und Wirtschaft zu transferieren. Gerade in einer Region wie Oberfranken ist es ihre Verantwortung, Impulse für Innovationen zu geben, die den Mittelstand stärken, neue Technologien zu fördern und junge Unternehmen beim Aufbau zu begleiten. Mit Einrichtungen wie dem Institut für Entrepreneurship & Innovation oder dem Open Innovation Lab schafft die Universität Bayreuth Brücken zwischen Forschung und Praxis. Davon profitieren insbesondere regionale Unternehmen, die durch die Nähe zur Universität Zugang zu Know-how, Talenten und kreativen Lösungen erhalten. Die Universität Bayreuth versteht sich als Motor für Innovation in Oberfranken.
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Ein lebendiger Campus im Austausch mit der Region ist das Herzensanliegen des Universitätsvereins Bayreuth e.V. So ist der gemeinnützige Verein seit seiner Gründung 1970 aktiver Brückenbauer zwischen Universität und Gesellschaft. Er fungiert als Sprachrohr zwischen der Universität und der breiten Öffentlichkeit, verwaltet mehrere Stiftungen treuhanderisch und hält Kontakt zu den Absolvent*innen der Universität Bayreuth.
Wissenschaft und Forschung unterstützt der Universitätsverein durch Förderung wissenschaftlicher Tätigkeiten der Universität Bayreuth sowie deren Präsentation. An Studierende vergibt der Universitätsverein Stipendien, gewährt Zuschüsse an studentische Organisationen und unterstützt die Teilnahme an wissenschaftlichen Veranstaltungen.
Ein weiteres Kernanliegen ist die Vernetzung der Universität Bayreuth mit der regionalen Wirtschaft. Dazu gehören der Technologietransfer und die gezielte Unterstützung des geplanten Regionalen Innovationszentrums (RIZ).
Zudem unterstützt der Univerein die Bayreuther Stadtgespräch(e) und das Sommer- und Tanzevent UNIKAT – so kann universitäres Wissen über den Campus hinaus an die Öffentlichkeit vermittelt werden. Eine Mitgliedschaft im Universitätsverein kann unter www.univerein.uni-bayreuth.de abgeschlossen werden.
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Das Betriebswirtschaftliche Forschungszentrum für Fragen der mittelständischen Wirtschaft e.V. (BF/M) arbeitet an der Erforschung, Entwicklung und Einführung von effizienten Methoden und Instrumenten der Unternehmensführung.
Eine globalisierte Wirtschaft, disruptive Innovationen, regulatorische Anforderungen und dynamische Märkte stellen Mittelstand und KMU vor stets neue Herausforderungen, welchen diese nur mit begrenzten Mitteln begegnen können. Das BF/M – als Forschungsinstitut und Mittelstandsnetzwerk – greift diese Themen auf und entwickelt mit und für den Mittelstand geeignete Lösungen.
Als An-Institut der Universität Bayreuth ist das BF/M somit seit 1979 ein etablierter Partner für den Mittelstand und ermöglicht einen erfolgreichen Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft sowie etablierten Unternehmen und innovativem Nachwuchs. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.
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Nachhaltige Werkstoff- und Verfahrensentwicklung für den Erfolg unserer Partner. Als außeruniversitäre Forschungseinrichtung verbinden wir anwendungsnahe Entwicklung mit wissenschaftlicher Tiefe und technischer Exzellenz. Wir bieten materialklassenübergreifend zukunftsweisenden Materiallösungen und arbeiten mit Kunststoffen, Metallen, funktionellen Werkstoffen und deren Kombinationen – stets ausgerichtet auf spezifische Anforderungen und Anwendungen.
Unsere Arbeit orientiert sich an drei Leitthemen: Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Energie. So entstehen Synergien, die den effizienten Technologietransfer in die industrielle Anwendung ermöglichen. Wir entwickeln werkstoffliche Lösungen für geschlossene Kreisläufe, bewerten Umweltwirkungen über Lebenszyklusanalysen und nutzen digitale Technologien wie IoT, maschinelles Lernen und digitale Zwillinge, um Prozesse intelligenter, effizienter und robuster zu gestalten.
Unsere technische Infrastruktur reicht vom Labormaßstab bis in den industrienahen Maßstab und ist umfassend digital vernetzt – eine ideale Basis für datengetriebene Forschung und skalierbare Prozesse. Ergänzt wird dies durch ein breites Spektrum an analytischen Geräten zur Material- und Werkstoffprüfung.
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Das FIM Forschungsinstitut, das eng mit dem Institutsteil Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT kooperiert, ist ein international anerkanntes hochschulübergreifendes Forschungsnetzwerk. Es bündelt die Kompetenzen der beteiligten Lehrstühle und Professuren synergetisch entlang von Anwendungsdomänen, Methodenbereichen und Technologien der Wirtschaftsinformatik, um die Vision einer Welt, in der Digitalisierung verantwortungsvoll für Individuen, Wirtschaft und Gesellschaft eingesetzt wird, umzusetzen. Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft (u.a. Allianz, BMW, McKinsey & Company, Siemens, ZEISS) erarbeiten wir in öffentlichen Konsortialprojekten und unternehmensindividuellen angewandten Forschungsprojekten innovative Lösungsansätze und Artefakte. Hierfür setzen wir ein breites Spektrum qualitativer und quantitativer Forschungsmethoden ein und verbinden so methodische Exzellenz mit hoher Praxisrelevanz und Projektkompetenz.
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Die Akademie für Neue Medien (Bildungswerk) e.V. mit Sitz in Kulmbach ist die einzige zertifizierte Journalistenschule in Nordbayern. Das Bildungswerk ist nach AZAV zertifiziert und von der Agentur für Arbeit anerkannt. Unternehmen haben spannende Geschichten zu erzählen, erfolgreiche Medienunternehmen sind ständig auf der Suche nach diesen News. Unser Motto: Wir machen Medienmacher. Unser Ziel: Unternehmen, Verbänden und Kommunen fit zu machen für die rasante Medienwelt. Partner der Kulmbacher Medienakademie sind die Vereinigung der bayerischen Wirtschaft, die IHK für Oberfranken Bayreuth und die Universität Bayreuth. Mitglieder sind unter anderem die Stadt und der Landkreis Kulmbach, der Bezirk Oberfranken und die Mediengruppe Hof, Coburg, Suhl Bayreuth, die BLM und die oberfränkischen Universitäten. Mehr Infos finden Sie unter www.bayerische-medienakademien.de. Wir freuen uns über Ihr Interesse.
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Die IHK für Oberfranken Bayreuth ist eine von 79 Industrie- und Handelskammern in Deutschland und vertritt rund 51.000 Mitgliedsunternehmen. Sie versteht sich als zentrale Ansprechpartnerin und führende Stimme der Wirtschaft in der Region. Neben der politischen Interessenvertretung erfüllt sie zahlreiche hoheitliche Aufgaben und bietet umfangreiche Serviceleistungen – von Existenzgründungs- und Innovationsberatung über Aus- und Weiterbildung bis hin zu rechtlichen Auskünften. Die IHK engagiert sich für die Stärkung des Wirtschaftsstandorts Oberfranken und die berufliche Qualifizierung der Menschen. Ihre Standorte befinden sich in Bayreuth, Bamberg, Hof und Kronach.
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Die Handwerkskammer für Oberfranken vertritt die Interessen des regionalen Handwerks und unterstützt Betriebe bei Aus- und Weiterbildung, Betriebsberatung und Technologietransfer.
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Beraterkompetenz Oberfranken e.V. ist ein regional verwurzeltes Netzwerk unabhängiger Unternehmensberaterinnen und -berater, das mittelständische Unternehmen in Oberfranken und Nordbayern unterstützt.
Der Verein selbst erbringt keine Beratungsleistungen. Unternehmen beauftragen stets einzelne, selbstständig tätige Berater, die Mitglied im Netzwerk sind.
Unser Anspruch ist es, nicht abstrakt zu beraten, sondern gemeinsam mit Unternehmern und Führungskräften konkrete Lösungen zu entwickeln und wirksam umzusetzen, mit Augenmaß, unternehmerischem Denken und einem tiefen Verständnis für die Realität von KMU.
Wofür wir stehen: Unternehmerisches Denken statt reiner Theorie. Klare Analyse – pragmatische Konzepte – begleitete Umsetzung. Unabhängigkeit, Integrität und Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Nachhaltige Wirkung statt kurzfristigem Aktionismus. Regionale Nähe kombiniert mit professionellem Anspruch.
Wir verstehen uns nicht als externe „Besserwisser“, sondern als Sparringspartner und Mitdenker, die Unternehmen stärken, ohne sie abhängig zu machen.
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Unter dem Dach der Verlagsgruppe Hof/Coburg/Suhl/Bayreuth (HCSB) vereinen sich die Tageszeitungen Nordbayerischer Kurier, Neue Presse Coburg, Frankenpost, Freies Wort, Südthüringer Zeitung und Meininger Tagblatt. Neben den Tageszeitungen verlegt die Mediengruppe diverse Anzeigenblätter und Amtsblätter in den Regionen Oberfranken, Hochfranken und Südthüringen. Die Mediengruppe ist der bedeutendste analoge und digitale Player für regionalen Qualitätsjournalismus. Monatlich über 6 Millionen Besuche monatlich verzeichnen die digitalen Newsangebote unserer Zeitungstitel. Daneben folgen uns auf den Social Media-Kanälen über 160.000 User auf Facebook, über 65.000 auf Instagram und rund 40.000 User lesen die Newsletter aus unserem Haus. Als kompetenter Ansprechpartner für regionale werbliche Kommunikation stehen meine Kollegen vom HCS Medienwerk zur Verfügung. Die Lösung von Kommunikationsbedürfnissen ist unser Geschäft. Das HCS Medienwerk bereichert das Unternehmerland mit seinen Expertentipps.